Hinter dem Projekt iMACINIBUS steht die Idee, die Wappen der 80 Thurgauer Gemeinden spielerisch in ihre Bestandteile zu zerlegen, um sie in neuen Kombinationen zu vereinen. Die neue Zusammenstellung schafft eine bisher unentdeckte Verbundenheit, die Gemeinden erhalten neue, bisher kaum beachtete Verbindungen und Beziehungen.
Wappen dienten früher als Orientierungshilfe auf dem Schlachtfeld. Diese Idee nimmt das Wettbewerbsprojekt auf. Die Wappenelemente werden an «Kreuzungen» platziert – aussen von Nachbarsgebäuden bis zum Eingang, innen von der Tiefgarage respektive vom Gebäudeeingang bis in die verschiedenen Stockwerke.